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Python 3 – Intensivkurs in der UB Bochum
Ab und an gebe ich bei Google “python 3 intensivkurs” ein und schaue, ob es irgendwas neues gibt, wo ich selbst noch nichts von weiß. Gerade eben war’s mal wieder so weit, und siehe da: die Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum hat das Buch erworben und es ist bereits verliehen. Das freut mich sehr.
Python 3 – Intensivkurs entwickelt sich sehr gut
Am Freitag habe ich mit Herrn Engesser, meinem Lektor, telefoniert, da er eine Frage an mich hatte. Zum Abschluss des Telefonats sagte er mir dann, dass sich das Buch sehr gut entwickelt. Das freut mich wirklich sehr, da ich die Befürchtung hatte, dass es sich aufgrund des doch recht hohen Verkaufspreises nicht so gut verkaufen könnte.
Wer weiß, vielleicht übersetze ich schon bald das nächste Buch. Aber dazu fehlt mir momentan wohl die Zeit.
Python 3 – Intensivkurs Gewinnspiel -BEENDET-
Heute habe ich meine Exemplare von “Python 3 – Intensivkurs” erhalten. Ich bin begeistert.
Zur Feier des Tages verlose ich daher eines dieser Exemplare im Wert von 49,95 Euro. Schreiben Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff “Python 3 – Gewinnspiel” und der Antwort auf die Frage: “Wer ist der Erfinder der Programmiersprache Python?” an:
fw@florianwollenschein.de
Unter allen richtigen Einsendern* werde ich dann den Gewinner auslosen.
Viel Glück!
*Einsendungen werden zwischen dem 23. April 2010 und dem 30. April 2010 berücksichtigt.
PS: Auch wenn ich es für selbstverstädnlich halte, muss man in der heutigen Zeit vermutlich darauf hinweisen, dass Ihre E-Mail-Adresse natürlich nur zur eventuellen Gewinnbenachrichtigung verwendet wird. Eine weitere Nutzung oder gar Weitergabe findet natürlich nicht statt.
Gewonnen hat Karl B. aus Bochum. Herzlichen Glückwunsch!
Python 3 – Intensivkurs am 28. April
Python 3 – Intensivkurs befindet sich nun in der Druckerei. Laut Springer soll das Buch am 28. April erscheinen (Siehe hier…).
Rezensionsexemplare werden u.a. ans c’t-Magazin und die iX verschickt.
So, bald ist es soweit.
Morgen werde ich die korrigierte und von mir noch einmal durchgesehene und damit fertige Version des Textes (Python 3 – Intensivkurs) bestätigen und damit zum Druck freigeben. Wie lange es dann noch dauert, bis das Buch auch erhältlich ist, weiß ich leider nicht, allzu lange sicher nicht. Bis dahin empfehle ich natürlich den Besuch der Homepage zum Buch und freue mich jetzt schon auf meine gedruckten Exemplare.
Korrekturabzüge – Arbeit, Arbeit, Arbeit
Heute habe ich die Korrekturabzüge von “Python 3 – Intensivkurs” erhalten. Das bedeutet nun bis zum 16. März wieder einmal viel Arbeit. Aber schön ist es trotzdem. Da das Layout auf Einzügen aufbaut, hat es “nur” 360 Seiten statt der vormals geschätzten 420-500 Seiten. Allerdings sind es 360 Seiten, die es in sich haben. Da ich selbst schon u.a. mit “Dive Into Python” in die Python-Programmierung eingestiegen bin, kann ich das Buch natürlich wärmstens empfehlen. Es war nicht nur ein 08/15-Übersetzungsauftrag, sondern schon fast eine Herzensangelegenheit, dieses Buch auch denen zugänglich zu machen, die nicht so gut Englisch können, wie es zum Lesen von “DIP” häufig nötig ist.
Nun freue ich mich also auf den Erscheinungstermin, de in nicht mehr allzu ferner Zukunft liegt. Laut Layouterin soll das Buch noch im März erscheinen. Ob das von Seiten des Drucks etc. möglich ist, kann ich nicht sagen, da kenne ich mich nicht so aus.
Einen schönen Gruß an alle Leser sendet,
Florian Wollenschein
Buch wird gelayoutet
So, nun habe ich eine Email von der Layouterin des Python 3-Buchs erhalten. Mitte Februar werde ich die Korrekturabzüge erhalten und planmäßig wird das Buch dann im März erhältlich sein.
Ich freu’ mich schon.
Die Arbeit mit Springer – Ein Erfahrungsbericht
Da ich in den nächsten Tagen auch die Manuskriptformatierung abschließen und das fertige “Buch” somit an den Springer-Verlag nach Heidelberg schicken werde, möchte ich hier einen kurzen Erfahrungsbericht zu meiner Zusammenarbeit mit dem zweitgrößten STM-Verlag der Welt publizieren.

Es fing im Juni 2009 mit einer E-Mail meinerseits an – eigentlich war es nicht mal eine E-Mail, sondern der Eintrag in ein Kontaktformular auf Springer.com. Ich machte den Vorschlag, Mark Pilgrims Werk in einer deutschen Übersetzung herauszubringen. Mit einer Antwort hatte ich nicht unbedingt gerechnet, doch nur wenige Tage später erhielt ich eine E-Mail von der Lektoratsassistentin. Sie fand meinen Vorschlag sehr interessant und wollte es an den Lektor weiterleiten.
Nach einiger Zeit habe ich dann zwei fertige Probekapitel an den Verlag geschickt und auf eine (hoffentlich positive) Rückmeldung des Lektors gewartet. Die Rückmeldung kam und war in der Tat sehr positiv. Nach einigen Mails, Telefonaten usw. bekam ich dann schließlich den Vertrag zugeschickt.
Nun zum Hauptaugenmerk dieses Berichts: Der Zusammenarbeit mit den Verlagsleuten. Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Angestellten eines solch großen Verlages die Zeit nehmen, auf jedes Detail persönlich einzugehen. Fragen wurden blitzschnell beantwortet, das Projekt selbst unglaublich gut aufgenommen – dies merkte ich auch bei den Telefonaten. Ich weiß natürlich nicht, wie es bei den anderen Abteilungen des Verlags aussieht – ich hatte und habe nur mit der IT-Sparte zu tun -, aber wenn alle dort so nett und freundlich sind, dann kann ich allen Autoren den Springer-Verlag wärmstens empfehlen.
Noch etwas zum Abschluss: Immer wieder wurde in meinem Bekanntenkreis davon ausgegangen, dass der Springer-Verlag ja der Axel Springer-Verlag sein müsse. Gegen dieses Gerücht habe ich natürlich lautstark protestiert (auch wenn die “Hörzu” eine sehr gute TV-Zeitschrift ist
Aus diesem Grunde schreibe ich auch immer “Springer Heidelberg”, auch wenn es eigentlich “Springer Berlin” sein müsste. Da Axel Springer aber mittlerweile auch in Berlin ist, versuche ich auf diesem Wege Verwechslungen auszuschließen.
Text fertig
So, nun habe ich den kompletten Text fertig übersetzt. Jetzt muss ich noch den Code und einige Tabellen in den Text einfügen und das Manuskript formatieren.
Dann kann ich es nach Heidelberg schicken und mich relativ entspannt zurücklehnen. “Relativ”, weil ich noch die Homepage zum Buch machen will, auf der es dann Infos gibt sowie den Beispielcode zum herunterladen usw.
Die drei letzten übersetzten Wörter: “Und so weiter.”
Also dann, wieder an die Arbeit…
Python 3 – Intensivkurs | Ab Februar 2010 im Handel
Meine Übersetzung von Mark Pilgrims Werk “Dive Into Python 3″ wird voraussichtlich im Februar 2010 unter dem Titel “Python 3 – Intensivkurs: Projekte erfolgreich realisieren” beim Springer-Verlag Heidelberg Berlin erscheinen. Der Verkaufspreis wird wohl bei 49,95 Euro liegen.
Auf den Seiten von Springer, Amazon und einigen anderen Buchhändlern ist das Buch bereits gelistet.
Gruß,
Florian