Korrekturabzüge – Arbeit, Arbeit, Arbeit
Heute habe ich die Korrekturabzüge von “Python 3 – Intensivkurs” erhalten. Das bedeutet nun bis zum 16. März wieder einmal viel Arbeit. Aber schön ist es trotzdem. Da das Layout auf Einzügen aufbaut, hat es “nur” 360 Seiten statt der vormals geschätzten 420-500 Seiten. Allerdings sind es 360 Seiten, die es in sich haben. Da ich selbst schon u.a. mit “Dive Into Python” in die Python-Programmierung eingestiegen bin, kann ich das Buch natürlich wärmstens empfehlen. Es war nicht nur ein 08/15-Übersetzungsauftrag, sondern schon fast eine Herzensangelegenheit, dieses Buch auch denen zugänglich zu machen, die nicht so gut Englisch können, wie es zum Lesen von “DIP” häufig nötig ist.
Nun freue ich mich also auf den Erscheinungstermin, de in nicht mehr allzu ferner Zukunft liegt. Laut Layouterin soll das Buch noch im März erscheinen. Ob das von Seiten des Drucks etc. möglich ist, kann ich nicht sagen, da kenne ich mich nicht so aus.
Einen schönen Gruß an alle Leser sendet,
Florian Wollenschein
Buch wird gelayoutet
So, nun habe ich eine Email von der Layouterin des Python 3-Buchs erhalten. Mitte Februar werde ich die Korrekturabzüge erhalten und planmäßig wird das Buch dann im März erhältlich sein.
Ich freu’ mich schon.
Ich hasse Spam!!!
Bitte liebe Robots oder was auch immer: Ich will kein Viagra kaufen, ich brauche keine Penisvergrößerung, ich will nichts gewinnen und ich möchte auch keine beschissene Geldwäsche für irgendwelche südafrikanischen Geschäftsleute betreiben!!!! Lasst mich einfach in Ruhe!!!!
Ein oder zwei Spam-Mails die Woche gehen ja noch, aber 140-200 ist dann doch etwas viel.
40 Cent pro Buch an Menschen für Menschen
Liebe Besucher,
ich habe mich dazu entschieden, mein C++-Buch für einen guten Zweck zu nutzen. 40 Cent pro Buch werde ich daher von nun an für eine gemeinnützige Einrichtung spenden. Nach meiner Recherche habe ich mich dabei erst einmal für Menschen für Menschen entschieden, eine Organisation, die den Menschen in Äthiopien hilft. Äthiopien ist das ärmste Land der Erde und Hilfe daher gerade dort sehr wichtig.
Sehen Sie sich einfach die Homepage von Menschen für Menschen an und dort vor allem die verschiedenen Projekte. Die Menschen dort sollen dazu befähigt werden, sich selbst etwas aufzubauen.
Ich freue mich, meinen Teil dazu beizutragen, auch wenn es nicht viel ist.
Gruß,
Florian
Warum eine Büchse Feuerzauber vom ALDI was Feines ist…
Nun, es war vor gar nicht langer Zeit, sagen wir vor 7
Jahren, da entdeckte ich beim Aldi eine Konservendose
mit der vielsagenden Aufschrift
“Feuerzauber”. Das Foto auf der Dose war
geprägt von Kidney-Bohnen, Fleisch und Gewürz. Es
sprach mich wirklich sehr an. Ich entschied mich ohne
reifliche Überlegung dazu, diesen vermeintlichen
Hochgenuss in den metallenen Einkaufswagen zu legen und
ihn an der Kasse käuflich zu erwerben. Dies gelang mir
mit Hilfe meiner Mutter, die der Kassiererin einige
Scheine mit der Beschriftung “Deutsche Mark”
übergab in der Absicht eine Willenserklärung zum Kauf
der eben genannten Konserve abzugeben. Ein gültiger
Kaufvertrag kam damit zustande und meine Mutter war nun
Besitzer und Eigentümer des “Feuerzaubers”.
Ich habe ihn dann schließlich gegessen, als wir zu
Hause angekommen waren… kalt.
That’s it. Try this at home!
Nachtrag: Aufgrund einiger Besucher, die über Google zu diesem Artikel gelangt sind und wissen wollen, wo es den Feuerzauber noch gibt: Bei Netto findet man dieses leckere Dosengericht unter anderem Namen.
Python 3 – Intensivkurs erscheint im März 2010
Der Erscheinungstermin von Python 3 – Intensivkurs verschiebt sich auf voraussichtlich März 2010.
Zwischenzeitlich habe ich eine Homepage zum Buch eingerichtet: http://www.python3-intensivkurs.de
Das Buch befindet sich momentan auf dem Weg zum Layouter.
Logitech MX 1000 – Die Maus mit dem Laser
Wie jede Computermaus dient auch die Logitech MX 1000 nur dem Ziel, den Mauszeiger auf dem Desktop zu bewegen. Doch die MX 1000 geht neue Wege.
Sie verwendet eine neuartige Laser-Technologie, die eine etwa 20-mal genauere Technik zur Abtastung der verwendeten Unterlagebesitzt, als gewöhnliche optische Mäuse. So sind selbst fast strukturlose und sogar spiegelnde Oberflächen kein Problem mehr.
Neben dem obligatorischen Scrollrad besitzt die MX 1000 auch zwei Tasten, um nach oben und unten zu scrollen. Doch auch das Scrollrad selbst bietet einen Vorteil, der so bisher kaum zu finden war. Man kann damit auch horizontal, also von links nach rechts, scrollen, was vor allem bei kleinen Monitoren sehr vorteilhaft ist.
Einen kleinen Makel hat die Maus dann aber doch. Rund um die Öffnung des Lasers ist ein Aufkleber angebracht, der keinen wirklichen Zweck erfüllt, jedoch dafür sorgt, dass Staub und Flusen daran kleben bleiben und somit unter Umständen den Austritt des Laserstrahls, und damit die Präzision der Maus, behindern. Hier sollte der schweizerische Hersteller nachbessern.
Fazit: Die Logitech MX 1000 hält im Großen und Ganzen, was der Hersteller verspricht. Die Maus lässt sich auch bei schwierigen Anwendungen, wie z.B. Bildbearbeitung, sehr genau verwenden. Wenn Logitech das Problem mit dem Aufkleber löst, kann man diese Maus uneingeschränkt empfehlen.
Musiktipp – Flaash Rudel
Heute empfehle ich euch ein fantastisches Lied (inkl. Video) vom Flaash Rudel bzw. Wack.
http://www.youtube.com/watch?v=sKcVy-rHg4s
Viel Spaß damit.
Die Arbeit mit Springer – Ein Erfahrungsbericht
Da ich in den nächsten Tagen auch die Manuskriptformatierung abschließen und das fertige “Buch” somit an den Springer-Verlag nach Heidelberg schicken werde, möchte ich hier einen kurzen Erfahrungsbericht zu meiner Zusammenarbeit mit dem zweitgrößten STM-Verlag der Welt publizieren.

Es fing im Juni 2009 mit einer E-Mail meinerseits an – eigentlich war es nicht mal eine E-Mail, sondern der Eintrag in ein Kontaktformular auf Springer.com. Ich machte den Vorschlag, Mark Pilgrims Werk in einer deutschen Übersetzung herauszubringen. Mit einer Antwort hatte ich nicht unbedingt gerechnet, doch nur wenige Tage später erhielt ich eine E-Mail von der Lektoratsassistentin. Sie fand meinen Vorschlag sehr interessant und wollte es an den Lektor weiterleiten.
Nach einiger Zeit habe ich dann zwei fertige Probekapitel an den Verlag geschickt und auf eine (hoffentlich positive) Rückmeldung des Lektors gewartet. Die Rückmeldung kam und war in der Tat sehr positiv. Nach einigen Mails, Telefonaten usw. bekam ich dann schließlich den Vertrag zugeschickt.
Nun zum Hauptaugenmerk dieses Berichts: Der Zusammenarbeit mit den Verlagsleuten. Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Angestellten eines solch großen Verlages die Zeit nehmen, auf jedes Detail persönlich einzugehen. Fragen wurden blitzschnell beantwortet, das Projekt selbst unglaublich gut aufgenommen – dies merkte ich auch bei den Telefonaten. Ich weiß natürlich nicht, wie es bei den anderen Abteilungen des Verlags aussieht – ich hatte und habe nur mit der IT-Sparte zu tun -, aber wenn alle dort so nett und freundlich sind, dann kann ich allen Autoren den Springer-Verlag wärmstens empfehlen.
Noch etwas zum Abschluss: Immer wieder wurde in meinem Bekanntenkreis davon ausgegangen, dass der Springer-Verlag ja der Axel Springer-Verlag sein müsse. Gegen dieses Gerücht habe ich natürlich lautstark protestiert (auch wenn die “Hörzu” eine sehr gute TV-Zeitschrift ist
Aus diesem Grunde schreibe ich auch immer “Springer Heidelberg”, auch wenn es eigentlich “Springer Berlin” sein müsste. Da Axel Springer aber mittlerweile auch in Berlin ist, versuche ich auf diesem Wege Verwechslungen auszuschließen.
PolitiFact – Truth-O-Meter
Gestern habe ich den Truth-O-Meter der Webseite PolitiFact.com entdeckt. Diese Seite hat dieses Jahr den Pulitzer-Preis erhalten und nicht nur deshalb kann ich sie sehr empfehlen.
Unter http://www.politifact.com/truth-o-meter/statements/ wird der Wahrheitsgehalt von Aussagen US-Amerikanischer Politiker, Journalisten etc. überprüft. Von Michael Moore, über Rush Limbaugh, bis zu Barack Obama sind auch sehr viele hierzulande bekannte Persönlichkeiten dabei.